Privatautonomie Und Ausseneinfluss Im Gesellschaftsrecht by Christoph Weber

Page Updated:
Book Views: 3

Author
Christoph Weber
Publisher
Mohr Siebeck
Date of release
Pages
393
ISBN
9783161473500
Binding
Hardcover
Illustrations
Format
PDF, EPUB, MOBI, TXT, DOC
Rating
5
58

Advertising

Get eBOOK
Privatautonomie Und Ausseneinfluss Im Gesellschaftsrecht

Find and Download Book

Click one of share button to proceed download:
Choose server for download:
Download
Get It!
File size:4 mb
Estimated time:1 min
If not downloading or you getting an error:
  • Try another server.
  • Try to reload page — press F5 on keyboard.
  • Clear browser cache.
  • Clear browser cookies.
  • Try other browser.
  • If you still getting an error — please contact us and we will fix this error ASAP.
Sorry for inconvenience!
For authors or copyright holders
Amazon Affiliate

Go to Removal form

Leave a comment

Book review

English summary: What boundaries does the legal system set for including outsiders in the decision-making process carried out by the members of a company? In this work, Christoph Weber makes an important contribution to determining the possibilities and the limits of private autonomy and to the efforts to develop a 'General Section on Corporate Law.' His concept consists of returning to general and civil law principles regarding the extent to which self-determination may be relinquished, which will lead to a clear widening of the scope of action when granting influence to third parties who are not part of the corporation. German description: In welcher Form begrenzt die Rechtsordnung die Einbeziehung Aussenstehender in den Willensbildungsprozess einer Gesellschaft? Christoph Weber erortert die Problematik fallgruppen- und rechtsformubergreifend. Seine Auseinandersetzung mit den Moglichkeiten und Grenzen der Privatautonomie in diesem Bereich versteht sich als Beitrag zu den Bestrebungen um die Entwicklung eines 'Allgemeinen Teils des Gesellschaftsrechts'.Den Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass auch im Gesellschaftsrecht der Verzicht auf Selbstbestimmung seinerseits ein Akt der Selbstbestimmung ist. Angebliche Grenzen des Ausseneinflusses wie die Verbandssouveranitat, das Abspaltungsverbot oder die Selbstorganschaft mussen deshalb kritisch auf zugrundeliegende Wertungen befragt werden. Hindern Gesichtspunkte des Glaubigerschutzes oder solche des Selbstschutzes der Gesellschafter diese tatsachlich daran, die Geltendmachung gesellschaftsfremder Interessen im Rahmen des verbandsinternen Willensbildungsprozesses in Kauf zu nehmen und Haftungsrisiken einzugehen, die nicht mit entsprechenden Herrschaftsbefugnissen korrelieren? Christoph Weber setzt sich mit diesen Fragen auseinander und formuliert daraufhin ein eigenes Konzept: Es besteht in der Ruckbesinnung auf allgemein-privatrechtliche Grundsatze zur Preisgabe von Selbstbestimmung und fuhrt in der Tendenz zu einer deutlichen Ausweitung des Handlungsspielraums bei der Zuweisung von Einflussmoglichkeiten an gesellschaftsfremde Dritte.


Readers reviews